Durch den Stopp von USAID sinkt die Förderung von Menschenrechtsarbeit in Kambodscha dramatisch. Der Direktor der NGO CCHR warnt vor den Folgen.
Im Rahmen des Kölner China-Tags organisierte die Stiftung Asienhaus eine Paneldiskussion zu Frauenrechten in der Arbeitswelt.
Die Folgen des USAID-Rückzugs für Kambodschas Zivilgesellschaft sind katastrophal. Interview mit der NGO ADHOC, die stark betroffen ist.
Am 28.03. wurden Mandalay und Sagaing von einem Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert. Das Beben führte zu massiven Schäden an der Infrastruktur.
Im Dezember 2024 wurde der Journalist Chhoeung Chheng ermordet. Warum? Eine Spurensuche von Forbidden Stories mit Léa Peruchon und Sinorn Thang.
Die ohnehin schwierige Lage unabhängiger Medien wird durch den Rückzug der USAID-Förderung von Medienorganisationen dramatisch verschärft.
Die Wiederaufnahme von Sandexporten verschärft Umweltzerstörungen – doch ist ein nachhaltiger Sandabbau möglich? Ein Artikel von Mohammad Yunus.
Die Idee von Tafeln hat sich als effizientes Mittel zur Umverteilung überschüssiger Lebensmittel etabliert. Wir vergleichen China und Deutschland
The philippinenbüro and the ELCNG (Ökumenewerk der Nordkirche) launch the new publication on Indigenous Peoples' Rights in the Philippines.
Unter dem neuen Präsidenten Prabowo hat sich in Indonesien noch nicht viel geändert, nur die Rolle des Militärs nimmt erwartungsgemäß zu.
Über 120 Organisationen aus Indonesien und der EU, darunter die Stiftung Asienhaus, fordern einen Stopp des EU-Freihandelsabkommens.
Das INKOTA Netzwerk hat einen Blick auf die Wahlprogramme geworfen und sie auf Positionen zu globaler Gerechtigkeit geprüft.
Vor vier Jahren versuchte das Militär das Land zu übernehmen. Anlässlich des Jahrestags wurde dieses Jahr wieder vor der Botschaft demonstriert.
The philippinenbüro and the ELCNG (Ökumenewerk der Nordkirche) publish a new broschure on Indigenous Peoples' Rights in the Philippines.
Seit dem Putschversuch in Myanmar 2021 hat die Europäische Union verschiedene Schritte unternommen, um auf die Situation zu reagieren.
Zwangsräumungen in Timor-Leste spalten die Gesellschaft. Während die Regierung Ordnung verspricht, klagen Betroffene über Gewalt und Willkür.